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Gedanken

Manchmal hat man einfach zu viele Gedanken, die einem im Kopf herumschwirren. Sie sind wie kleine Bienchen, die leise vor sich hinsummen und keine Rast machen. Sie werden immer mehr, füllen dich aus und drücken gegen die Wand. Du bekommst Kopfschmerzen, es sind zu viele. Du weißt nicht mehr wohin mit ihnen, du kannst sie nicht mehr sortieren, sie mischen sich einfach und du kannst nichts dagegen tun. Du erreichst den Punkt, in dem du nur noch dasitzt, still und leise hörst du dem Summen zu, fühlst nichts, bist erstarrt und überwältigt von dieser Macht der Gedanken. Sie ziehen dich in eine tiefe Leere, in der du nichts mehr fühlst. Du bist innerlich leer. Doch dein Körper funktioniert. Weil er muss.

 

Ich habe mal gelesen, dass man seine Gedanken aufschreiben soll. Durch das Schreiben lässt man sie frei und kann sie besser verarbeiten. Man setzt sich mit ihnen auseinander. Danach soll man sich leichter fühlen.
Wenn ich zu viele Gedanken hatte, schrieb ich sie auf. Keiner hat sie je gelesen, ich teilte sie nur mit einer weißen Seite. Doch.. diese Seite ist nur da. Sie liest nicht, sie versteht nicht. Sie hält nur Buchstaben fest, aber sie kann deine Gedanken nicht fühlen. Da liegt das Problem.

10.3.16 20:43
 
Letzte Einträge: Inneres Kind


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